Unsere Konditorei
Chronik
Eine lange Café-Tradition...
- Das alte Fachwerkhaus, in dem heute das Café Janke zu finden ist , hat bereits einige Jährchen auf dem Buckel. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde es erbaut.
- Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts fanden in seinen Räumen süße Leckereien ihren Platz. Damals noch in der Bäckerei Rahning.
- 1914 zog Konditor- und Bäckermeister Emmerich Rubino in die Räume ein. Das Café Rubino ist bis heute im Gedächtnis vieler älterer Mitmenschen geblieben.
- Trotz wechselnder Cafébesitzer (1938 und 1942) bleibt der Name Café Rubino bestehen.
- Zeitweilig wird das Café nach dem 2. Weltkrieg 1945 von den Alliierten beschlagnahmt. Zwei Jahre später gehen unter Kondiormeister Finkensiep die süßen Leckereien endlich wieder über den Tresen.

1952
Hans-Otto Janke und seine Frau Anne-Marie übernehmen das Café in der Langenstraße 32.
"Café Rubino mit neuem Gesicht"
(Tageszeitung Neue Presse 4. Oktober 1952):
„Das bekannte Café Rubino in der Langenstraße stellt sich heute seinen Freunden und der Bevölkerung des Kreises Lübbecke nach gänzlicher Renovierung vor. Die offizielle Eröffnung ist um 19.30 Uhr. Das Unternehmen, ein vollkonzentrierter Konditorei- und Kaffeehausbetrieb, wird durch seinen neuen Inhaber, Hans-Otto Janke, bisher als Konditormeister im Café Quade (Wiener Café) in Bünde tätig, geleitet.“
- Das Ehepaar Janke verpachtet 1974 das Café an Familie Börner
- 1984 kommt das Café wieder unter die Leitung der Familie Janke. Konditormeister Dieter Janke und Ehefrau Gabriele renovieren die Räume von Grund auf und führen den Familienbetrieb fortan nicht
mehr unter dem Namen Café Rubino sondern unter Café Janke.
Neue Westfälische (6. September 1984):
"Heute eröffnet Café Janke seine Pforten (...) Alles in allem, so das Ehepaar Janke,
ist man bemüht, an beste Konditorei-Café-Tradition anzuknüpfen, um dadurch einen Beitrag zur weiteren Attraktivität Lübbeckes zu leisten."
2008
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